Mein Weg zum Qigong

Mein Weg zum Qigong

Qigong habe ich nicht gesucht – irgendwie hat es mich gefunden.

Mein Alltag war lange geprägt von Arbeit, Verantwortung, Terminen und ständigem Funktionieren. Mein Körper begann irgendwann sehr deutlich darauf zu reagieren.

Verspannungen, innere Unruhe und Panikattacken gehörten plötzlich zu meinem Leben.

Mit Qigong begann sich etwas zu verändern.

Ich lernte wieder bewusster wahrzunehmen, was mein Körper mir sagt – und vor allem etwas, das für mich zu einer der wichtigsten Erfahrungen wurde:

Ich kann wieder atmen.

Qigong kam zu mir

Ich begann, regelmäßig Qigong-Kurse zu besuchen und mich immer intensiver mit den Übungen auseinanderzusetzen.

Dabei ging es mir zunächst gar nicht darum, selbst zu unterrichten. Ich wollte verstehen, was in meinem Körper passiert, wieder mehr Ruhe finden und besser mit Anspannung umgehen.

Mit jeder Einheit wurde mir bewusster, wie eng Bewegung, Atmung und innere Haltung miteinander verbunden sind.

Qigong wurde Schritt für Schritt zu einem festen Bestandteil meines Lebens.

Ich kann wieder atmen

Eine der wichtigsten Erfahrungen auf meinem Weg war ganz einfach:

Ich kann wieder atmen.

Im stressigen Alltag hatte ich lange gar nicht bemerkt, wie flach meine Atmung geworden war und wie viel Spannung ich ständig mit mir trug.

Durch Qigong lernte ich, wieder bewusster zu atmen, meinen Körper früher wahrzunehmen und mir selbst Momente der Ruhe zu schenken.

Das klingt einfach – für mich hat es sehr viel verändert.

Aus Interesse wurde ein neuer Weg

Aus Interesse wurde ein neuer Weg

Mein Interesse an Qigong wurde immer größer. Ich besuchte viele Kurse, übte regelmäßig und wollte immer mehr verstehen.

Schließlich entschied ich mich für die mehrjährige Ausbildung zur Kursleiterin für Qigong bei der Taiji & Qigong Gesellschaft Österreich.

2025 schloss ich diese Ausbildung mit Diplom ab.

Aber für mich war das kein Abschluss im eigentlichen Sinn. Ich übe und lerne bis heute weiter, besuche regelmäßig Kurse – unter anderem dienstags bei Armin Fischwenger – und nehme an Qigong- und Taiji-Camps sowie Weiterbildungen teil.

Qigong bedeutet für mich, in Bewegung zu bleiben – im Körper und im Leben.

Ich bin noch auf meinem Weg

Auch heute gibt es stressige Tage. Mein beruflicher Alltag fordert mich nach wie vor, und Verspannungen melden sich immer wieder.

Der Unterschied ist: Heute nehme ich sie früher wahr.

Ich kenne Übungen, Bewegungen und Atemimpulse, die mir helfen, wieder aus der Spannung herauszukommen, bewusster zu atmen und mehr bei mir anzukommen.

Ich bin nicht „fertig“ – und möchte das auch gar nicht sein.

Qigong ist für mich ein Weg, den man immer weitergeht.

Warum ich Qigong heute weitergebe

Heute bin ich an einem Punkt, an dem ich das, was mich selbst so lange begleitet und unterstützt hat, auch an andere weitergeben möchte.

Nicht als fertige Antwort auf alles – sondern als Möglichkeit, wieder bewusster zu werden.

  • Bewusster zu atmen.
  • Den eigenen Körper wieder mehr zu spüren.
  • Anspannung früher wahrzunehmen.
  • Und sich im Alltag kleine Momente zu schaffen, in denen man wieder bei sich selbst ankommt.

Deshalb starte ich bewusst mit Einzelstunden und kleinen Gruppen in Leibnitz.

Mir ist wichtig, dass niemand etwas leisten oder perfekt können muss. Qigong darf leicht beginnen – Schritt für Schritt, im eigenen Tempo.

Ankommen. Atmen. Spüren. Und den eigenen Weg weitergehen.

Qigong Leibnitz

Aktuelle Information

Die UNIQA übernimmt bei entsprechendem Tarif die Kosten für humanidente Hormontherapie inkl. magistraler Verordnungen sowie Hämolasertherapie.

Terminanfragen bitte ausschließlich per WhatsApp an den Ordinationstagen, es sind keine Terminanfragen per email möglich.

Bitte bringen sie ihre e-card zu ihrem Termin mit.

aktuelle Wartezeit: ca. 6–8 Wochen.

Ordinationszeiten:
Di. 14:00–18:00 Uhr und Do. 11:00–15:00 Uhr

Geschlossen:
noch bis 13.7.2026 und 11.9. - 28.9.2026

3.11.2026 sowie 19.11.2026

21.12.2026  - 6.1.2027

22.1.-31.1.2027